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Gebäude und Freianlagen


Das Umweltbildungszentrum (UBZ) wird an einer Schnittstelle zwischen Stadt und Natur errichtet. Das Grundstück ist Teil der Erweiterungsfläche des Botanischen Gartens, die aktuell vom Amt für Grünordnung, Naturschutz und Friedhofswesen als Lagerplatz genutzt wird.

 

Diese spezifische Lage soll das Gebäude auch thematisch widerspiegeln, indem die Vereinbarkeit von Stadt und Natur, bzw. Technik und Natur sowie der Aspekt Nachhaltigkeit aufgezeigt wird. Die engen funktionalen Beziehungen zwischen dem bebauten und dem nicht bebauten Bereich in der Stadt Augsburg sind auch ein wichtiges Thema der Bildungsarbeit der Umweltstation.

 

Die architektonische Gestaltung soll die Voraussetzungen für ein integratives, lebendiges Zentrum bieten. Die Umsetzung des Raumprogrammes und die Gestaltung der Freiflächen, Erschließungs- und Begegnungsflächen sollen zu gemeinschaftlichen Aktivitäten anregen und gut nutzbare Arbeits-, Kommunikations- und Lernräume schaffen.

 

Schon im Jahr 2009 beschloss der Umweltausschuss des Augsburger Stadtrats, diese Fläche zukünftig für den Bau eines Umweltbildungszentrums zu nutzen. Das UBZ wird so in die Erweiterungsfläche integriert, dass für einen eventuell später erfolgenden Neubau des Naturmuseums und evtl. weiterer Gebäude (z.B. ein weiteres Verwaltungsgebäude für das AGNF) genügend Platz freigehalten wird.

 

Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über das geplante Raumprogramm, die Gestaltung der Freianlagen und die einzelnen Phasen des Bauprojekts.

 

Die Einzelheiten der jeweiligen Nutzungsanforderungen können Sie auch dem Auslobungstext zum Architekturwettbewerb entnehmen.

 

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Der Bau des Umweltbildungszentrums ist ein Kooperationsprojekt von Stadt Augsburg und Umweltstation Augsburg

(Träger: Landschaftspflegeverband Stadt Augsburg e.V.).


 

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